Sternstunden 1983 – Top 30 Singles

1983 ist das „Internationale Jahr der Kommunikation“ und das Jahr der Uferschwalbe. Und irgendwie auch das Jahr der Grünen, denn sie ziehen bei den vorgezogenen Neuwahlen zum 10. Bundestag mit 5,6 % der Stimmen erstmalig in den Bundestag ein. Das Magazin „Stern“ gibt den Fund der Hitlertagebücher bekannt, die sich schon wenig später als gute … [Read more…]

Clean Bandit – New Eyes

Es ist einer der großen Hits des Frühlings 2014, den das Quartett Clean Bandit aus Cambridge mit „Rather Be“ in den Charts positioniert hat. Der erste Platz in UK – und dort inzwischen mit Platin ausgezeichnet – war nur der Anfang.

Alle Farben – Synesthesia

Als Frans Zimmer vor einigen Jahren beginnt, seine bisweilen sechsstündigen, nach Farben benannten Mixe via SoundCloud unteres Volk bringt, entsteht sehr schnell ein massiver Rummel um den Berliner. Wer ist der junge Typ, der da plötzlich wie aus dem Nichts die elektronische Musikszene umkrempelt und House mit Seele wieder salonfähig macht, fragt man sich vielerorts. … [Read more…]

Sternstunden 1984 – Single Top 30

1984 ist ein Jahr, das schon 1949 dank der berühmten Dystopie „Nineteen Eighty-Four“ von George Orwell Schlagzeilen machte und damals als düstere Zukunftsvision gezeichnet wurde. Der Roman erzählt die Geschichte eines totalitären Präventions- und Überwachungsstaat mit allem Drum und Dran. Das klingt eher nach 2014, während 1984 im Orwell’schen Sinn nicht ganz so düster wird. … [Read more…]

Oliver Koletzki – I Am Ok

Als 2005 „Der Mückenschwarm“ über die Clubs hereinfällt, ist das eine Insektenplage der angenehmeren Art. Mit dieser Nummer auf Sven Väths Label Cocoon Recordings macht sich Oliver Koletzki absolut verdient auch international einen Namen und erfährt seither sowohl im Clubkontext als auch darüber hinaus immer mehr Beachtung.

Sternstunden 1985 – Top 30

Mit dem 1. Januar 1985 startet das erste private Satelliten-Fernsehprogramm SAT 1, und im selben Monat wird zum ersten Mal überhaupt in dem im westlichen Ruhrgebiet Smog-Alarm der Stufe III ausgerufen. Einen Zusammenhang gibt es da freilich nicht. Im Sport erscheint ein aufstrebendes Tennis-Talent auf der Bildfläche: Boris Becker gewinnt mit 17 Jahren als erster … [Read more…]

Bernhoft – Islander

Brille und Tolle sind seine Markenzeichen. Jarle Bernhoft erinnert aber nicht nur optisch an vergangene Tage, denn musikalisch hat der Norweger sich dem Retrosoul verschrieben. Einflüsse aus den 70er-Jahren mit Vorbildern wie Stevie Wonder und Sly Stone sind unverkennbar, wenn Bernhoft dem Hörer sein musikalisches Spektrum eröffnet.

Damon Albarn – Everyday Robots

Blur, Gorillaz, The Good, The Bad & The Queen, Mali Music, Dr Dee) und die Oper „Monkey: Journey To The West“ sind nur einige der Stationen, die Damon Albarn im Laufe seines Musikerlebens ansteuerte. Mit ihnen wurde der Namen Albarn zu einem Synonym für Vielseitigkeit.

Eels – The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett

Mark Oliver Everett ist wohl eine der tragischsten Figuren des Rockbusiness. Diese Behauptung begründet sich aber nicht etwa auf eine ausufernde Drogenkarriere mit zahlreichen Abstürzen, von denen man im Rockbusiness immer wieder hört. Vielmehr blickt Everett auf ein Leben voll schmerzlicher Schicksalsschläge zurück, die seine Familie nach und nach dezimierten.

I Break Horses – Akustischer Lynch-Surrealismus

2010 erschien unter dem Titel „Hearts“ das Debütalbum des Stockholmer Duos Maria Lindén und Fredrik Balck aka I Break Horses, das mit seinem melancholischen Soundgebilde aus Dreampop und Shoegaze der Zeit ein Stück weit voraus war. Drei Jahre später legen die zwei mit „Chiaroscuro“ nach, und längst ist die Kombination aus düsterem Wave-Electronica, 80er-Synthie-Pop und … [Read more…]